DC_Tastatur

Oh, ich hab solche Sehnsucht! Ich verliere den Verstand. Ich will wieder an die Ostsee, zurück zum Timmendorfer Strand! – Ole Olsen, DC-Geschäftsführer

Diesen Wunsch haben wir unserem Chef beim diesjährigen Sommerfest gern erfüllt – oder zumindest fast. Unser Ausflugsziel, das wir nach einer kurzweiligen Bahnfahrt und einem gar nicht so kurzen Fußmarsch am späten Nachmittag des 6. Septembers erreichten, liegt ein paar Kilometer nördlich von seiner Heimatstadt.

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Im Ferienresort Gronenberger Mühle angekommen, ließen wir in gemütlicher Runde am Teich die Würfel kreisen und die Seele baumeln.

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Nach einem köstlichen Abendessen verwandelten sich einige von uns in mörderische Werwölfe, die zu enttarnen für die Mitspieler von Bier zu Bier schwieriger wurde.

Anders als im Spiel überlebten glücklicherweise alle die Nacht und so wir konnten am nächsten Morgen froh und munter die Drahtesel satteln und uns ein schönes Plätzchen am Ostseestrand suchen.

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Direkt an der Seebrücke Scharbeutz errichteten wir unser Lager. Zum Ausruhen war allerdings nicht viel Zeit, denn auf dem Programm stand ein ganz spezieller Vierkampf.

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Aufgeteilt in vier Teams traten wir in vier Disziplinen gegeneinander an. Disziplin Nummer eins: Wikingerschach.

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Die Ausrichter dieses Wettkampfparts – Nadine, Necat, Pascal und Wülle – fuhren dabei gleich den ersten Sieg ein. Weiter ging’s mit einer Art sehr sportlichen Einlage.

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Für ihr „Strand-Baseball“ hatten sich Jörg, Tim, Thomas und Malcolm extra ein eigenes Regelwerk ausgedacht. Dennoch behielten auch hier Nadine, Necat, Pascal und Wülle die Oberhand.

Neue Disziplin, neues Glück: Als nächstes machten wir uns mit Eimern, Schaufeln und ein paar von Timur mitgebrachten Gimmicks daran, den Scharbeutzer Sand aufzuwühlen und dort (mehr oder weniger) prächtige Burgen entstehen zu lassen.

Die anschließende Wahl, bei der man seine Stimme für alle Burgen außer der eigenen abgeben durfte, entschied über den Sieger. Das Ergebnis dürfte wenig überraschen:

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Mit drei von vier gewonnenen Disziplinen stand Team N.N.P.W. nun ziemlich gut da. Doch würden sie den Turniersieg perfekt machen können und auch beim Beachvolleyball alle plattmachen?

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So viel Ehre war ihnen dann doch nicht vergönnt. Zwar schlugen sie sich gut und zogen ins Finale ein, unterlagen dort aber dem Team von André, Nina, Ino, Timur und Torsten. Somit war das Turnier vorbei und auch schon die Zeit gekommen, sich auf den Rückweg zu begeben.

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Vor der Abreise improvisierte die Geschäftsführerin der Gronenberger Mühle noch ein zauberhaftes Mittagessen für uns, das wir in der Sonne auf der Terrasse genossen. Man munkelt, nach unserer Abreise habe es angefangen, zu regnen… Wir hatten also mal wieder das Glück auf unserer Seite und wie immer eine tolle Zeit!