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Das Hamburger Softwareunternehmen Digital Collections (DC) hat heute die Integration mit Dropbox Business bekanntgegeben. Ab sofort können die im Digitalen Asset Management System DC-X gespeicherten Dokumente zusätzlich mit Dropbox synchronisiert werden, sodass Daten auf beiden Plattformen verwaltet und ausgetauscht werden können.

Die Integration löst damit eine der zentralen Herausforderungen der Kreativbranche, denn oft können Inhalte – seien es Fotos oder andere Dateitypen – nur schwer über Unternehmensgrenzen hinaus geteilt werden. Sie erlaubt es Nutzern, Fotos und andere Dateien einfach direkt in Dropbox zu speichern. Für den Benutzer bedeutet das mehr Flexibilität, da er systemunabhängig auf Dateien zugreifen und diese mit beliebig vielen Personen teilen kann.

„Die Integration kombiniert die Stärken beider Produkte. DC-X mit seinen Tools für medienneutrale Content-Erstellung, semantische Suche, Workflow- und Rechtemanagement trifft auf den Technologieführer im Bereich Dateisynchronisation”, sagt Ole Olsen, Geschäftsführer von Digital Collections.

Die Content Management- und Produktionssysteme von DC sind bei mehr als 180 Kunden auf internationaler Ebene im Einsatz. Dropbox Business wird heute von mehr als 200.000 Unternehmen weltweit genutzt.

„Mit Dropbox Business geht es vor allem darum, die Art und Weise zu vereinfachen, wie Menschen und Unternehmen zusammenarbeiten. Die Integration von DC-X mit Dropbox Business eröffnet der kreativen Branche eine einfache Möglichkeit, Dateien für externe Nutzer freizugeben und Inhalte trotzdem durchgehend zu schützen”, sagt Dropbox Country Manager für DACH und die skandinavischen Länder Oliver Blüher.

Die Integration von Dropbox ersetzt oder ergänzt den Transfer von Dateien via Datenträger, FTP oder E-Mail. Dateien werden mit 128 Bit / 256 Bit-AES verschlüsselt, was einem besonders hohen Sicherheitsstandard entspricht.

Dank hoher Skalierbarkeit kommt es nicht zu Performance-Einbußen und auch bei intensiver Nutzung ist kein zusätzlicher Ressourceneinsatz nötig. Durch die Reduzierung der eigenen Server-Kapazitäten können große Einsparungen erzielt werden.

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