Hier bei Digital Collections (DC) läuft es prima, wir haben viel zu tun! Viele Kundenprojekte bedeuten – so ist das in der “Enterprise Software”-Welt – viel Handarbeit: Beratung, Datenmigration, Konfiguration, kundenspezifische Features, Integration und “Ausrollen” in der Produktion.

Aber dabei ergeht es uns so wie vielen Software-Entwicklern, die permanent viel Arbeit auf dem Tisch haben: Kurzfristig umzusetzende Anforderungen aus den laufenden Projekten drängeln sich immer vor; Forschung und Innovation kommen zu kurz. Wir fügen unserer Software neue Features hinzu und schreiben kundenspezifischen Code, aber wir vernachlässigen das Lernen (von unseren Kunden und über neue Technologien). Und unserer Vision vom DC-System der Zukunft nähern wir uns nur im Schneckentempo.

LAB

Deshalb haben wir vor vier Wochen eine neue Abteilung ins Leben gerufen: das Digital Collections Lab! Zu Beginn mit zwei “Teilzeit-Entwicklern” besetzt – Pascal Rohde mit 50% seiner Arbeitszeit, ich (Tim Strehle) mit 80% – widmen wir jetzt mehrere Tage pro Woche exklusiv der Entwicklung neuer Produkte und der Forschung. Die restliche Zeit arbeiten wir zusammen mit den anderen Entwicklern an den bestehenden Produkten und Projekten.

Das “Labor” zu leiten – als Entwickler und Produktmanager – ist eine wunderbare Gelegenheit für mich, von unseren Kunden zu lernen, wie unsere Software ihnen die Arbeit erleichtern kann, und unsere eigenen Produktideen zu evaluieren. (In meinen mehr als 17 Jahren als DAM-Entwickler bei DC sind so einige Ideen zusammengekommen. Wie wäre es mit Distributed DAM, schema.org oder Self-Contained Systems bzw. Microservices? Und fragen Sie erst mal die Kollegen…)

Wir möchten bei der Produktentwicklung deutlich enger mit unseren Kunden zusammenarbeiten. Sind Sie Kunde und interessiert an der nächsten DC-Produktgeneration, und können Sie etwas von Ihrer kostbaren Zeit erübrigen für das Ausprobieren und Diskutieren von neuen Designs und Prototypen? Wir würden uns sehr freuen, von Ihnen zu hören!

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